Akkubrand

10. Juli / 12:20 / B02-Kleinbrand / Akkubrand

In der Werkstatt eines Autohauses bemerkten Mitarbeitende einen verdächtigen Geruch und konnten die Ursache rasch lokalisieren. Noch vor unserem Eintreffen wurde der betroffene Akku vorsorglich in ein provisorisches Wasserbad gelegt, um eine mögliche Gefährdung zu minimieren.

Entgegen des angebrachten „High Voltage“-Warnhinweises handelte es sich jedoch nicht um eine Hochvoltbatterie, sondern um eine herkömmliche 12-Volt-Starterbatterie, wie sie sowohl in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor als auch in Elektrofahrzeugen verbaut ist.

Nach einer Kontrolle mittels Wärmebildkamera sowie einem Lob an die Belegschaft für ihr umsichtiges und rasches Handeln konnten wir den Einsatz ohne weitere Maßnahmen beenden und wieder ins Rüsthaus einrücken.