Wohnhausbrand Tag 2
31. Jänner / 01:58 / B12-Wohnhausbrand / Nachlöscharbeiten nach Wohnhausbrand
Trotz intensiver Löscharbeiten beim nächtlichen Brandeinsatz sowie einer umfassenden Nachkontrolle mittels Wärmebildkameras kam es in den frühen Morgenstunden erneut zu einem Aufflackern bislang verborgener Glutnester. Infolgedessen mussten wir erneut zu dem bereits betroffenen Wohnhaus ausrücken.
Aufgrund der enormen Brandintensität am Vortag – sowohl im Erdgeschoss als auch im Dachbereich – hatten sich Glutnester in schwer zugänglichen Bereichen der Bausubstanz gebildet. Um diese endgültig ablöschen zu können, war der gezielte Rückbau von Gebäudeteilen mittels Spezialgerät notwendig. Dabei zeigte sich, dass ein Erreichen dieser Glutnester ohne den kontrollierten Abriss nicht möglich gewesen wäre und diese beim ersten Einsatz trotz Wärmebildkontrolle nicht erkennbar sein konnten.
Nach dem erfolgreichen Ablöschen aller verbliebenen Brandherde konnte der Einsatz vor Ort schließlich abgeschlossen werden. Im Rüsthaus mussten wir danach noch für einige Stunden unsere Fahrzeuge und Gerätschaften reinigen.
Ein herzlicher Dank gilt der Auszeit, die uns im Anschluss mit Getränken und Schnitzelsemmeln versorgte – eine sehr willkommene Stärkung nach einem kräftezehrenden Einsatz.
Ebenso bedanken wir uns bei den unterstützenden Feuerwehren sowie dem Roten Kreuz und der Polizei für die ausgezeichnete Zusammenarbeit:
FF Eisbach-Rein (Teleskoplader)
FF Feldkirchen (Wechselladefahrzeug mit Kran und Greifer)
FF Seiersberg (inklusive Einsatzleitfahrzeug Graz-Umgebung)
FF Wagnitz
FF Werndorf













