Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es für uns auf ein Entlastungsgerinne der Mur bzw. des Mühlgangs. Dabei mussten wir im Gewässer eine Ölsperre errichten, die es im Einsatzfall ermöglichen soll ausgelaufene Schadstoffe aufzufangen. Die mit Wathose ausgerüsteten Kameraden konnten dabei sogar die erfrischende Wassertemperatur genießen. Von den drei erprobten Varianten (Steckleiter, Saugschlauch, Druckschlauch) erwiesen sich die Varianten mit den Schläuchen als am besten. Nachdem wir unsere eigenen Möglichkeiten ausgeschöpft hatten, präsentierte uns ein Kamerad der FF Werndorf noch die Ausrüstung des Ölschadensfahrzeuges. Dieses Stützpunktfahrzeug verfügt mit schwimmenden Ölbindemittel und saugfähigen Ölsperren natürlich über mehr Material für den Schadstoffeinsatz.